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PKV (Private Krankenversicherung)
Allgemeine Informationen über die PKV (Private Krankenversicherung)
Das Risiko Krankheit und die Erhaltung der Gesundheit stehen für den einzelnen Menschen während seines gesamten Lebens im Vordergrund. Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) und die Private Krankenversicherung sind derzeit Träger der Krankenversicherungsordnung in Deutschland.
Die Private Krankenversicherung tritt einerseits für bestimmte Personenkreise als Vollversicherung auf, andererseits für die in der GKV Versicherten als Zusatzversicherung mit Leistungen, die die gesetzliche Krankenversicherung nicht übernehmen kann oder darf.
Während die gesetzliche Krankenkasse jahrzehntelang nach dem Solidaritäts- oder Umlageprinzip funktionierte, basiert die PKV schon immer auf dem Individualversicherungs- oder auch Äquivalenzprinzip. Aber auch in die gesetzliche Krankenversicherung ziehen zunehmend Wettbewerbselemente ein.
Verbesserte Leistungen der privaten Krankenversicherung (PKV)
Vorbereitet werden derzeit die Möglichkeiten, Vertragsbeziehungen zu Leistungserbringern zu vereinbaren, den Kontrahierungszwang für einen Basistarif für freiwillig Versicherte zu entwickeln sowie Wechselmöglichkeiten unter Mitnahme der Alterungsrückstellungen auf dem Niveau des Basistarifs vorzusehen.
Eine gute private Krankenversicherung zum günstigsten Preis
Was genau ist die private Krankenversicherung und welche Leistungen sollte ein guter Anbieter erbringen? Die private Krankenversicherung ist eine Form der Personenversicherung. Grundlage des Versicherungsvertrages sind die Krankenversicherungsbedingungen und das Versicherungsvertragsgesetz (VVG).
Was leistet die private Krankenversicherung
Dies gilt in erster Linie für Personen, die nicht in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert sind, also solche, die entweder nach Art ihrer Beschäftigung nicht versicherungspflichtig sind (Selbstständige, Beamte) oder Arbeitnehmer, deren Einkommen über der Versicherungspflichtgrenze liegt.
Dieser Personenkreis hat zwei Möglichkeiten: freiwillige Versicherung in der gesetzlichen Krankenversicherung oder Private Krankenversicherung. Bei privat Zusatzversicherten richtet sich die Höhe der vereinbarten Versicherungsleistungen nach dem mit der Versicherungsgesellschaft vereinbarten Tarif.
Demnach können die Versicherungsleistungen auch begrenzt sein, wie zum Beispiel,
durch eine prozentual anteilige Erstattung der Kosten,
durch einen festen Höchstbetrag, etwa bei Einzelleistungen oder der jährlichen Gesamtleistung des Versicherers aus dem vereinbarten Tarif;
weiterhin kann die Leistung des Versicherungsunternehmens begrenzt sein durch den Steigerungssatz bezogen auf das Leistungsverzeichnis, etwa bei Operationen.
Zu beachten ist, dass es in der privaten Krankenversicherung eine allgemeine Wartezeit von drei Monaten gibt. Je nach Tarif können besondere Wartezeiten gelten, zum Beispiel bei Zahnersatz, Geburtshilfe usw. Die Wartezeit entfällt bei Unfällen. Diese spielt aber eigentlich nur noch im Rahmen von Zusatzversicherungen eine Rolle.
Allgemeine Informationen rund um das Gebiet PKV (Private Krankenversicherung)
Eintritt und Dauer der Arbeitsunfähigkeit sind durch Bescheinigung des behandelnden Arztes oder Zahnarztes nachzuweisen. Bei verspätetem Zugang der Anzeige wird das Krankentagegeld erst vom Zugangstage an gezahlt, jedoch nicht vor dem im Tarif vorgesehenen Zeitpunkt. Fortdauernde Arbeitsunfähigkeit ist für die PKV (Private Krankenversicherung) innerhalb der Frist nachzuweisen. Abweichende Vereinbarungen zur Honorarvereinbarung oder deren Abdingung müssen schriftlich vereinbart werden. Die Vereinbarung muss für die PKV (Private Krankenversicherung) schriftlich niedergelegt werden.
Eine nicht nur vorübergehende Minderung des Nettoeinkommens ist dem Versicherer unverzüglich mitzuteilen. Erlangt der PKV (Private Krankenversicherung) Anbieter davon Kenntnis, dass das Nettoeinkommen der versicherten Person unter die Höhe des dem Vertrag zugrunde gelegten Einkommens gesunken ist. In der Krankentagegeldversicherung endet der Versicherungsschutz ausnahmsweise für einen schwebenden Versicherungsfall erst am 30. Tag nach Beendigung des Versicherungsverhältnisses.
Daneben kann auch auf unnötige Leistungen wie Krankenhaustagegelder oder Einbettzimmerbelegung verzichtet sowie die Notwendigkeit der Krankentagegeld Absicherung geprüft und die Höhe des Selbstbehalts im Zahntarif angepasst werden. Grundsätzlich steht jedem Kunden das Recht zu, in einen PKV (Private Krankenversicherung) Tarif mit ähnlichem oder geringerem Schutz zu wechseln. Sind Versicherte 60 Jahre und älter, muss der Versicherer von sich aus bei jeder Beitragserhöhung konkrete Tarifwechselangebote offerieren.
Der Bundes Datenschutzbeauftragte hält die Schweigepflichtklausel für unzulässig. Mit der Klausel entbänden Patienten ihre Ärzte pauschal und zeitlich unbefristet von der Schweigepflicht gegenüber dem Krankenversicherer. Der Patient wisse nicht, welche Daten wann und von welchem Arzt weitergegeben würden. Die besonderen Wartezeiten betragen für Entbindung, Psychotherapie, Zahnbehandlung, Zahnersatz und Kieferorthopädie acht Monate. Der Wartezeiterlass wird durch die jeweiligen Tarifbedingungen näher geregelt.
Im Versicherungsaufsichtsgesetz (VAG) sind ebenfalls wesentliche Vorschriften für die PKV (Private Krankenversicherung) geregelt. Rechnungsgrundlagen für die substitutive Krankenversicherung, insbesondere versicherungsmathematische Grundlagen wie Wahrscheinlichkeitstafeln, statistische Daten, Invaliditäts- und Krankheitsgefahr, Sterblichkeit, Alters- und Geschlechtsabhängigkeit, Stornowahrscheinlichkeiten, Sicherheits- und sonstige Risikozuschläge sowie ein Rechnungszins in Höhe von höchstens 3,5 Prozent, Bildung einer Altersrückstellung.
Zum Leistungsumfang der PKV (Private Krankenversicherung) gehören Schutzimpfungen, die von der Ständigen Impfkommission des zuständigen Bundesinstituts allein in Abhängigkeit von Alter und Geschlecht. Transporte und Fahrten bis zum nächsten erreichbaren Arzt und Fahrten zum und vom nächsten erreichbaren zuständigen Arzt sind bei Gehunfähigkeit versichert sowie zur Erstversorgung nach einem Unfall bzw. Notfall. Nur wenige PKV (Private Krankenversicherung) Anbieter erkennen auch höhere Honorarrechnungen an.
Die Alterungsrückstellung für die PKV (Private Krankenversicherung) muss an die Kostenentwicklung angepasst werden. Dafür sind zwei Verfahren üblich. Das bisherige Eintrittsalter wird beibehalten, die Differenz zwischen vorhandener und notwendiger Alterungsrückstellung müsste dann vom Versicherten eigentlich in einer Summe aufgebracht werden. Da dies unzumutbar ist, wird der Fehlbetrag auf die noch durchschnittlich verbleibende Versicherungsdauer umgerechnet und somit in Form eines monatlichen Beitragszuschlages erhoben.
Leistungsfreiheit der PKV (Private Krankenversicherung) setzt voraus, dass die Obliegenheitsverletzung auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruht. Die vorsätzliche Obliegenheitsverletzung führt regelmäßig zur Leistungsfreiheit des Versicherers. Jedoch besteht der Grundsatz, dass bei folgenloser Obliegenheitsverletzung die Berufung auf Leistungsfreiheit nur zulässig ist, wenn der Verstoß generell geeignet war, die Interessen des Versicherers ernsthaft zu gefährden, und den VN der Vorwurf eines groben Verschuldens trifft.
Bereits bei der Antragsaufnahme im Antragsformular werden dem Antragsteller Fragen nach seinem Gesundheitszustand, Beruf usw. gestellt. Der Antragsteller ist verpflichtet, diese Fragen genau, umfassend und gewissenhaft zu beantworten. Es sind alle ihm bekannten Umstände anzuzeigen, die für die Beurteilung des Risikos maßgebend sind. Leistungsfreiheit durch die PKV (Private Krankenversicherung) setzt voraus, dass die Obliegenheitsverletzung auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruht. Die vorsätzliche Obliegenheitsverletzung führt regelmäßig zur Leistungsfreiheit des Versicherers.
Der Beitrag ist als Jahresbeitrag zu Beginn eines jeden Versicherungsjahres zu entrichten; er kann jedoch auch in gleichen monatlichen Beitragsraten entrichtet werden. Die Zahlung in Monatsraten ist in der PKV (Private Krankenversicherung) der Regelfall. Die Beitragsraten sind am Ersten eines jeden Monats fällig. Die erste Beitragsrate bzw. der erste Beitrag ist unverzüglich nach Aushändigung des Versicherungsscheins zu zahlen. Beiträge sind bis zum Ablauf des Monats zu zahlen, in dem das Versicherungsverhältnis endet.
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Wer kann in die Private Krankenversicherung wechseln
Die Möglichkeit, um in die PKV (Private Krankenversicherung) wechseln zu können besteht nur für bestimmte Personengruppen wie nachfolgend aufgeführt, für freiberuflich und selbstständig tätige Personen, Arbeiter, sowie Angestellte ab einem jährlichen Bruttojahreseinkommen von 62.550 Euro, Beamte die nach dem 01.01.1989 in das Berufsleben eingetreten sind, für Studenten besteht die Möglichkeit in die studentische Krankenversicherung zu wechseln.
Bestimmte Personengruppen, wie Selbstständige, Freiberufler, oder Beamte besteht die Möglichkeit, sich privat versichern, bzw. in die Private Krankenversicherung wechseln. Aber auch Angestellte und Arbeiter deren Bruttojahresgehalt gemäß der aktuellen Jahresarbeitnehmer Entgeldgrenze für 2026 von 62.550 Euro erreicht wird, können sich privat versichern, bzw. von der gesetzlichen in die Private Krankenversicherung wechseln.
PKV (Private Krankenversicherung) Tarife für Ärzte, Apotheker und andere Mediziner
Für in medizinischen Berufen tätige Personen wie beispielsweise Ärzte, Apotheker, Tierärzte, Zahnärzte, oder Heilpraktiker werden gesonderte Tarife angeboten, die eine mögliche Selbstbehandlung bzw. Selbstmedikation berücksichtigen.
Welche ist die beste und günstigste private Krankenversicherung
Um Ihnen einen kleinen Überblick der zur Zeit am Markt existierenden private Krankenversicherung Anbieter zu verschaffen, haben wir für Sie nachfolgend eine Übersicht der besten und am meist gewählten privaten Krankenversicherer zusammen gestellt. Die aufgeführten Bewertungen stellen ein Gesamtergebnis dar, welches sich aus mehreren Faktoren wie beispielsweise der Tarife und die darin enthaltenen Leistungen, die anfallende Beitragshöhe, dem Kundenservice.
So kann eine Gesamtbewertung zwar im gesamten Vergleich etwas geringer ausfallen, was daran liegt, das die angebotenen Leistungen sehr gut sind, jedoch durch die hohen Beiträge die negativen Bewertungskriterien überwiegen.
Wie den passenden PKV Tarif zum günstigen Beitrag finden
Wie können Sie jedoch den passenden Tarif mit bestmöglichen Leistungen und das zu einem günstigen Beitrag finden? Eine einfache und zeitsparende Möglichkeit bietet Ihnen ein Online Vergleich. Ein unabhängiger Berater ermittelt für Sie aus einer Vielzahl von Anbietern und deren angebotene Tarife auf Ihre Bedürfnisse optimierte Angebote erstellen und Ihnen so eine eine gute und günstige Private Krankenversicherung zu ermitteln, ohne das Sie auf wichtige Leistungen verzichten müssen.
Den richtigen Tarif für die PKV (Private Krankenversicherung) finden
Durch die vielfältigen Tarif- und Leistungskombinationen ermöglichen die privaten Kraankenversicherer gerade jungen Ehepaaren und Singles Ihre Beitragszahlung so gering wie möglich zu halten. Allerdings sollte man bedenken, das mit zunehmendem Alter die Beiträge steigen, egal ob jemand seine PKV (Private Krankenversicherung) jemals in Anspruch genommen hat, oder nicht.
Um für Sie den bestmöglichen Versicherungsschutz zu möglichst günstigen Beiträgen zusammenstellen zu können, empfehlen wir Ihnen einen kostenlosen PKV (Private Krankenversicherung) Vergleich durchzuführen. Alle Versicherer gehen eben davon aus, das mit dem fortgeschrittenem Alter auch die Anfälligkeit von Erkrankungen steigt und somit ein höher finanzieller Kostenaufwand auf sie zukommt.
Um Ihre PKV (Private Krankenversicherung) also im Alter auch noch bezahlen zu können, sollten Sie unbedingt eine Altersrückstellung vereinbaren, bzw. diese in Ihren Versicherungsvertrag einbinden. So wird jeden Monat ein vorher vereinbarter Prozentsatz von Ihrem monatlichen Beitrag als Altersrückstellung zurückgelegt. Es empfiehlt sich daher nicht nur eine günstige PKV (Private Krankenversicherung) abzuschließen nur um Beiträge einzusparen, sondern achten Sie vor allem auf Leistungseinschlüsse, welche Ihren persönlichen Bedürfnissen gerecht werden.
Viele PKV (Private Krankenversicherung) Anbieter erweitern und aktualisieren regelmäßig Ihre Leistungsangebote, was Ihnen als Verbraucher es so gut wie unmöglich macht, über den aktuellsten Stand des komplexen Marktes informiert zu sein.
Was heute noch günstig war, kann morgen schon teuer sein. Daher empfehlen wir Ihnen sich regelmäßig über einen PKV (Private Krankenversicherung) Vergleich zu die aktuell angebotenen Leistungen und zusätzlich möglichen Wahlleistungen zu informieren. Darüberhinaus erhöht sich bei vielen Verbrauchern die Lebenssituation, zum Beispiel durch Heirat, oder die Geburt eines Kindes.
In solchen Fällen sollte eine Aktualisierung Ihres Versicherungsschutz erfolgen, wie folgend aufgeführt,
Basistarif (100% Kostenübernahme von ambulanten und staionärer Behandlung, Zahnbehandlungen. 60% Erstattung für Zahnersatz und Inlays. 80% Erstattung von Sehhilfen, Hilfsmittel und psychotherapeutischer Behandlungen.)
Standard (100% Kostenübernahme von ambulanten und staionärer Behandlung, Zahnbehandlungen. 80% Erstattung für Zahnersatz und Inlays. 90% Erstattung von Sehhilfen, Hilfsmittel und psychotherapeutischer Behandlungen.)
Komforttarif (100% Kostenübernahme von ambulanten und staionärer Behandlung, Zahnbehandlungen. 100% Erstattung für Zahnersatz und Inlays. 100% Erstattung von Sehhilfen, Hilfsmittel und psychotherapeutischer Behandlungen.)
Vorteile und Nachteile der privaten KV
Kann sich ein Wechsel zur privaten Krankenversicherung nachteilig für Sie auswirken, welche Möglichkeiten gibt es, in die gesetzliche Krankenversicherung zurück zu kehren?
Der Wechsel in die privaten Krankenversicherung 2026 sollte daher wohl überlegt, sowie Vor- und Nachteile genau abgewogen werden. Denn hat man sich erstmal entschieden, 2026 in die private Krankenversicherung zu wechseln, so ist eine Rückkehr in die gesetzliche Krankenversicherung nur mit einigen Hürden verbunden.
Dennoch, gerade bei Jungunternehmern, oder für junge Paare und Singles kann der Schritt in die Private Krankenversicherung erhebliche Vorteile mit sich bringen.
Zum einen bietet die Private Krankenversicherung im Vergleich zur GKV erheblich umfangreichere und bessere Leistungen als die Gesetzliche Krankenversicherung an und zum anderen sind die anfallenden Beiträge sehr gering. Darüberhinaus können je nach Tarif die gewünschten Leistungen frei zusammen gestellt und an die jeweiligen persönlichen Bedürfnisse angepasst werden.
Welche Leistungen erbringt die Private Krankenversicherung
Die PKV (Private Krankenversicherung) bietet eine Reihe von Vorteilen und Leistungseinschlüssen gegenüber den gesetzlichen Krankenversicherungen, die für sich sprechen, so zum Beispiel,
freie Arzt und Krankenhauswahl,
Übernahme von Heilpraktikerkosten,
wahlweise Einzel- Zwei- oder Mehrbettzimmer,
Behandlung durch Chefarzt,
Versicherungsschutz bei Auslandsaufenthalten,
hohe Kostenübernahme für Zahnersatz,
Krankenhaus- und Krankentagegeldzahlungen,
Kostenübernahme für Brillen,
individuell konfigurierbare Tarifmöglichkeiten und Leistungseinschlüsse,
In Einzelfällen werden Kosten für alternative Heilmethoden erstattet
Je nach Tarifart sind im Leistungsumfang einer privaten Krankenversicherung folgende Leistungen oder zusätzlich hinzubuchbar prozentual eingeschlossen,
Ambulante Behandlungsleistungen,
Stationäre Behandlungsleistungen,
Zahnärtzliche Behandlungsleistungen,
Krankentagegeldleistung (je nach gewähltem PKV Tarif möglich),
Krankenhaustagegeldleistung (je nach gewähltem Tarif möglich),
Zusatzleistungen (je nach gewähltem Tarif möglich),
Auf Grund der besseren Leistungen, der flexibleren Tarifgestaltung, sowie der geringeren Monatsbeiträge stellt die "Private Krankenversicherung" eine durchaus lohnenswerte Alternative dar, für diejenigen, denen es möglich ist, von der GKV in die private Krankenversicherung zu wechseln.
Jedoch sollte nicht voreilig gehandelt und irgendein Anbieter gewechselt werden. Eine gute und übersichtliche Orientierung bietet der hier integrierte Private Krankenversicherung Test mit vielen nützlichen Tipps und Bewertungen im Vergleich durch die Experten von Stiftung Warentest.
PKV (Private Krankenversicherung)
Durch die Wahl eines hohen Selbstbehalts bei Vertragsabschluss kann der Versicherte die monatliche Beitragsbelastung senken. Als Alternative zu den teureren
Vollschutztarifen wurden beitragssparende Selbstbeteiligungstarife ausschließlich im ambulanten Bereich, aber auch im stationären und Zahnkostenbereich
sowie sog. Kompakttarife mit SB entwickelt. Am Markt werden verschiedene Selbstbeteiligungssysteme angeboten, Selbstbeteiligung in Euro pro Person und Jahr,
Selbstbeteiligung mit einem festen Prozentsatz
Neben dem Unterkunftszuschlag werden tarifabhängig oftmals auch die Zuschläge für Verpflegung, Sanitärzelle, Telefonanschluss sowie Fernsehgerät oder
Internetanschluss erstattet. Wahlärztliche und belegärztliche Leistungen sind erstattungsfähig, wenn die Gebühren der Höchstsätze der amtlichen
deutschen Gebührenordnung für Ärzte liegen und deren Bemessungsgrundsätzen entsprechen. Erstattungsfähig sind auch über den Höchstsätzen der Gebührenordnung
liegende Aufwendungen der Gebührenordnung angemessen sind.
Die Wartezeiten sind jeweils in den ergänzenden Tarifbedingungen und in § 178c Abs. 1 VVG geregelt. Die Wartezeiten rechnen vom Versicherungsbeginn an. Bei
Übertritt aus der GKV entfallen alle Wartezeiten. Dies setzt allerdings voraus, dass spätestens zwei Monate nach Beendigung der Vorversicherung in der GKV
oder einem öffentlichen Dienst mit Anspruch auf Heilfürsorge eine entsprechende Krankheitskosten Vollversicherung beantragt wird. Die Wartezeitanrechnung ist
in § 178c Abs. 2 VVG geregelt.
Infos zur PKV (Private Krankenversicherung)
Leistungen der Beleghebamme werden im Rahmen der dafür vorgesehenen Gebührenordnung übernommen. Bei einer ambulanten Entbindung wird meist eine Pauschale
von z.B. 1.000 EUR gezahlt. Diese Pauschale wird nicht auf den tariflichen Selbstbehalt angerechnet. Die medizinische Notwendigkeit liegt nach Auffassung des
BGH vor, wenn es nach objektiven medizinischen Befunden und wissenschaftlichen Erkenntnissen zum Zeitpunkt der Behandlung vertretbar war, sie als medizinisch
notwendig anzusehen.
Während die gesetzliche Krankenversicherung jahrzehntelang nach dem Solidaritäts- oder Umlageprinzip funktionierte, basiert die PKV (Private Krankenversicherung) schon immer auf dem Individualversicherungs- oder
auch Äquivalenzprinzip. Aber auch in die GKV ziehen zunehmend Wettbewerbselemente ein. In der PKV (Private Krankenversicherung) haben sich Veränderungen durch die Einführung des
Standardtarifes, die Einführung weiterer Umlageelemente wie Pflegepflichtversicherung und Umverteilung der Direktgutschrift ebenso ergeben wie durch den
Anspruch auf Tarifwechselmöglichkeiten oder Einführung von Hausarzttarifen.
Vorteile in der PKV (Private Krankenversicherung), Standardtarif im Alter wählbar, kann Beitragsbelastung senken, Abrechnung von Privatliquidationen mit erhöhten Gebührensätzen möglich, Im
Einzelfall sind schulmedizinisch nicht anerkannte Heilmethoden erstattungsfähig, Brille nach augenärztlicher Verschreibung jederzeit möglich, bei Gestellen
alle zwei Jahre und betraglich begrenzt.
PKV (Private Krankenversicherung)
Die Versicherungsleistungen sind grundsätzlich im Teil I der AVB, also den Musterbedingungen, geregelt. Der Teil II der AVB für die PKV (Private Krankenversicherung) enthält die speziellen
Tarifbedingungen, die unterschiedlich ausgestaltet sein können. Zusammen mit der Tarifbeschreibung der jeweiligen Tarife ergeben sich erhebliche
Leistungsunterschiede. Außerdem können noch besondere Bedingungen in den Vertrag aufgenommen werden, in denen spezielle Änderungen oder Zusätze, z. B. ein
Risikozuschlag wegen Vorerkrankungen, enthalten sind.
Unter den gleichen Voraussetzungen kann auch eine betragsmäßig festgelegte Selbstbeteiligung angepasst und ein vereinbarter Beitragszuschlag entsprechend
geändert werden. Im Zuge einer Beitragsanpassung wird auch der für die Beitragsgarantie in der PKV (Private Krankenversicherung) erforderliche Zuschlag mit dem kalkulierten
Zuschlag verglichen, und, soweit erforderlich, angepasst. Durch die Beitragsanpassungsklausel kann der Versicherer die aufgrund erhöhter Leistungsausgaben
notwendig gewordenen Beitragserhöhungen vornehmen.
Die Krankentagegeldversicherung als Verdienstausfallabsicherung ist zu berücksichtigen, da das Krankengeld für alle Versicherten einheitlich nach den
gesetzlichen Bestimmungen geregelt ist und der Krankentagegeldanspruch auf 70 Prozent der jeweils gültigen Beitragsbemessungsgrenze bzw. 90 Prozent des
Nettojahresentgeltes beschränkt wurde. Bei einer ambulanten Behandlung durch Privatärzte ohne Kassenzulassung besteht in der GKV kein Leistungsanspruch auf
Kostenerstattung.
Tipps zum Versicherungsgebiet PKV (Private Krankenversicherung)
Die ärztlich festgestellte Arbeitsunfähigkeit ist der PKV (Private Krankenversicherung) unverzüglich, spätestens aber innerhalb der im Tarif festgesetzten Frist durch Vorlage
eines Nachweises anzuzeigen. Eintritt und Dauer der Arbeitsunfähigkeit sind durch Bescheinigung des behandelnden Arztes oder Zahnarztes nachzuweisen. Bei
verspätetem Zugang der Anzeige wird das Krankentagegeld erst vom Zugangstage an gezahlt, jedoch nicht vor dem im Tarif vorgesehenen Zeitpunkt. Fortdauernde
Arbeitsunfähigkeit ist dem Versicherer innerhalb der Frist nachzuweisen.
Für Zahnbehandlung werden die Leistungen zum Teil mit und zum Teil ohne zeitliche Begrenzung durch die PKV (Private Krankenversicherung) vereinbart. Außerdem bestehen oft Summenbegrenzungen entweder
für die gesamte Vertragsdauer oder für die ersten Versicherungsjahre. Zahnersatz sind prothetische Leistungen, Stiftzähne, Brücken, Kronen, Reparatur von
Zahnersatz, Aufbisshilfen und Schienen. Bei Zahnersatz und Kieferorthopädie kann eine Kostenerstattung zwischen 50 bis 100 Prozent gewählt werden. Gerade in
diesem Bereich gibt es eine Vielzahl verschiedenster Tarife.
Daneben kann auch auf unnötige Leistungen wie Krankenhaustagegelder oder Einbettzimmerbelegung verzichtet sowie die Notwendigkeit der Krankentagegeld
Absicherung geprüft und die Höhe des Selbstbehalts im Zahntarif angepasst werden. Grundsätzlich steht jedem Kunden das Recht zu, in einen Tarif mit
ähnlichem oder geringerem Schutz zu wechseln. Sind Versicherte 60 Jahre und älter, muss der Versicherer von sich aus bei jeder Beitragserhöhung konkrete
Tarifwechselangebote offerieren.
Allgemeines rund um das Thema PKV (Private Krankenversicherung)
Bei einer unheilbaren Krankheit ist auch eine solche Heilbehandlung noch als medizinisch notwendig anzusehen, der zwar der Versuchscharakter anhaften mag,
die aber medizinisch begründbar Aussicht auf Heilung oder Linderung verspricht, selbst wenn die Behandlungsmethode noch nicht in der wissenschaftlichen
Literatur nach wissenschaftlichem Standard dokumentiert und bewertet worden ist. Das Krankentagegeld darf zusammen mit sonstigen Krankentage- und
Krankengeldern umgerechnete Nettoeinkommen nicht übersteigen.
Als Versicherungsfall gelten auch die Untersuchung und die medizinisch notwendige Behandlung wegen Schwangerschaft und Entbindung, die ambulanten Untersuchungen
zur Früherkennung von Krankheiten nach gesetzlich eingeführten Programmen, z. B. für gezielte Vorsorgeuntersuchungen, und auch der Tod, soweit hierfür
Leistungen vorgesehen worden sind. Der BGH hat in seinem Urteil vom 12.03.2003 seine bisherige Rechtsauffassung aufgegeben und entschieden, dass die
PKV (Private Krankenversicherung) aufzukommen hat.
So wird für Arbeitnehmer eine volle Angleichung an die gesetzlichen Bestimmungen über die Lohn- bzw. Gehaltsfortzahlung erreicht. In der Mehrzahl bieten die
Versicherer die Verdienstausfallversicherung ohne zeitliche Begrenzung der Leistungsdauer an. So besteht die Möglichkeit, dass bis zum Eintritt des
Rentenfalls keine vorherige Aussteuerung wie in der gesetzlichen Krankenversicherung erfolgt und somit voller Versicherungsschutz bestehen bleibt. Am
Markt existieren allerdings auch Tarife mit Begrenzungen.
Nützliche Informationen über die PKV (Private Krankenversicherung)
Auch die Alterungsrückstellung muss an die Kostenentwicklung angepasst werden. Dafür sind zwei Verfahren üblich. Das bisherige Eintrittsalter wird beibehalten,
die Differenz zwischen vorhandener und notwendiger Alterungsrückstellung müsste dann vom Versicherten eigentlich in einer Summe aufgebracht werden. Da dies
unzumutbar ist, wird der Fehlbetrag auf die noch durchschnittlich verbleibende Versicherungsdauer umgerechnet und somit in Form eines monatlichen
Beitragszuschlages erhoben.
Gemäß § 257 SGB zahlt bei der PKV (Private Krankenversicherung) der Arbeitgeber steuerfrei bis zu 50 Prozent der Beiträge, maximal bis zur Hälfte des durchschnittlichen Höchstsatzes der
GKV. Dabei beteiligt sich der Arbeitgeber auch an erhöhten Leistungen wie Unterkunft, privatärztliche Behandlung, Krankenhaustagegeld, Kurkosten,
Pflegeversicherung. Bei Arbeitsunfähigkeit über die Dauer der Gehaltsfortzahlung hinaus entfällt die Zahlung des Arbeitgeberzuschusses. Dies gilt auch für
privat versicherte weibliche Angestellte.
Bei einer grob fahrlässigen Verletzung tritt die Leistungsfreiheit nicht ein, wenn die Verletzung weder Einfluss auf die Feststellung des Versicherungsfalles
noch auf die Feststellung oder den Umfang der Leistung gehabt hat. Die Kenntnis und das Verschulden der versicherten Person stehen der Kenntnis und dem
Verschulden des VN gleich. Der Versicherer ist nur dann zur Leistung verpflichtet, wenn die von ihm geforderten Nachweise (diese werden Eigentum des
Versicherers) erbracht wurden.
Worauf Versicherungsnehmer achten sollten
Die private Krankenversicherung ist leistungsfrei, wenn der Versicherungsnehmer trotz Fristsetzung im Zahlungsverzug ist. In der Regel folgt dann die Kündigung des Versicherungsverhältnisses (Ausnahme: Tarife die der Pflicht zur Versicherung genügen). Der Versicherungsnehmer hat ein ordentliches Kündigungsrecht mit einer Frist von drei Monaten zum Ende einer Versicherungsperiode nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit.
Die Prämie richtet sich bei der privaten Krankenversicherung nach dem vereinbarten Tarif, also der Leistungshöhe und dem zu versichernden Risiko, dem Antragsteller. Dabei sind Faktoren wie Alter, Geschlecht, Vorerkrankungen ausschlaggebend.
Durch unseren Vergleich eine gute und günstige Private Krankenversicherung finden
Was ist eine Gute und günstige PKV und woran erkennen Sie, ob ein Anbieter schlecht, oder gut ist? Worauf sollte geachtet werden, bevor man sich für einen bestimmten Tarif oder Krankenversicherer entscheidet? Welche Leistungseinschlüsse sind sinnvoll und wichtig?
Die wirtschaftliche Lage für eine Gute private Krankenversicherung hat für den Versicherten eine zentrale Bedeutung. Nur ein wirtschaftlich gesundes Unternehmen ist in der Lage, seinen Versicherten langfristig einen weitgehend stabilen Beitragsverlauf zu gewährleisten.
Damit dies geschehen kann, muss das Unternehmen vorausschauend mit hohen Sicherheiten kalkulieren, muss die angebotenen Tarife möglichst nur mit guten Risiken besetzen, den Versicherungsbetrieb kostengünstig betreiben und das erwirtschaftete Kapital erfolgreich verzinsen.
Damit Sie sich einen Überblick über die derzeitigen Anbieter, deren Tarife und Leistungen, sowie die dafür anfallenden Beiträge machen können, finden Sie nachfolgend eine Übersicht von guten und günstigen privaten Krankenversicherungen.
Empfehlungen und Tipps wie Sie eine gute Private Krankenversicherung finden
Welche "gute Private Krankenversicherung" bietet welche Leistungen zu welchen Preisen? Welche Tarif sollen Sie wählen und welche Kosten fallen an, wenn Sie sich privat versichern möchten? Ein recht einfache Möglichkeit, eine günstige und gute Private Krankenversicherung zu finden, bietet das Internet.
Darüberhinaus empfehlen wir Ihnen, sich in einem persönlichen Gespräch mit einem unabhängigen Versicherungsmakler beraten zu lassen, sodaß Sie den Versicherungsschutz erhalten, den Sie für sich und Ihre Familie benötigen und nicht auf Leistungen zu verzichten, um Geld einzusparen. Wie Sie einen guten Anbieter finden können, erfahren Sie in unserem Vergleich Private Krankenversicherung, wo Ihnen auch erklärt wird, worauf Sie bei der Wahl einer privaten Krankenversicherung achten sollten, zum Beispiel auf welche Leistungen Sie nicht verzichten sollten und welche Sie vorserst aus dem Versicherungsschutz weglassen können.
Denn gerade bei der Wahl des Tarif bzw. der Leistungen machen viele Verbraucher den Fehler und wollen am falschen Ende Geld einsparen. Tritt der Bedarfsfall ein, zum Beispiel durch eine plötzliche Erkrankung oder einen Unfall welche mit einer längerfristigen Genesung verbunden sind und das bisherige Arbeitseinkommen ausfällt, können sich die ersparten Beiträge schnell als Nachteil raus stellen.
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