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PKV (Private Krankenversicherung)
Allgemeine Informationen über die PKV (Private Krankenversicherung)
Das Risiko Krankheit und die Erhaltung der Gesundheit stehen für den einzelnen Menschen während seines gesamten Lebens im Vordergrund. Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) und die Private Krankenversicherung sind derzeit Träger der Krankenversicherungsordnung in Deutschland.
Die Private Krankenversicherung tritt einerseits für bestimmte Personenkreise als Vollversicherung auf, andererseits für die in der GKV Versicherten als Zusatzversicherung mit Leistungen, die die gesetzliche Krankenversicherung nicht übernehmen kann oder darf.
Während die gesetzliche Krankenkasse jahrzehntelang nach dem Solidaritäts- oder Umlageprinzip funktionierte, basiert die PKV schon immer auf dem Individualversicherungs- oder auch Äquivalenzprinzip. Aber auch in die gesetzliche Krankenversicherung ziehen zunehmend Wettbewerbselemente ein.
Verbesserte Leistungen der privaten Krankenversicherung (PKV)
Vorbereitet werden derzeit die Möglichkeiten, Vertragsbeziehungen zu Leistungserbringern zu vereinbaren, den Kontrahierungszwang für einen Basistarif für freiwillig Versicherte zu entwickeln sowie Wechselmöglichkeiten unter Mitnahme der Alterungsrückstellungen auf dem Niveau des Basistarifs vorzusehen.
Eine gute private Krankenversicherung zum günstigsten Preis
Was genau ist die private Krankenversicherung und welche Leistungen sollte ein guter Anbieter erbringen? Die private Krankenversicherung ist eine Form der Personenversicherung. Grundlage des Versicherungsvertrages sind die Krankenversicherungsbedingungen und das Versicherungsvertragsgesetz (VVG).
Was leistet die private Krankenversicherung
Dies gilt in erster Linie für Personen, die nicht in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert sind, also solche, die entweder nach Art ihrer Beschäftigung nicht versicherungspflichtig sind (Selbstständige, Beamte) oder Arbeitnehmer, deren Einkommen über der Versicherungspflichtgrenze liegt.
Dieser Personenkreis hat zwei Möglichkeiten: freiwillige Versicherung in der gesetzlichen Krankenversicherung oder Private Krankenversicherung. Bei privat Zusatzversicherten richtet sich die Höhe der vereinbarten Versicherungsleistungen nach dem mit der Versicherungsgesellschaft vereinbarten Tarif.
Demnach können die Versicherungsleistungen auch begrenzt sein, wie zum Beispiel,
durch eine prozentual anteilige Erstattung der Kosten,
durch einen festen Höchstbetrag, etwa bei Einzelleistungen oder der jährlichen Gesamtleistung des Versicherers aus dem vereinbarten Tarif;
weiterhin kann die Leistung des Versicherungsunternehmens begrenzt sein durch den Steigerungssatz bezogen auf das Leistungsverzeichnis, etwa bei Operationen.
Zu beachten ist, dass es in der privaten Krankenversicherung eine allgemeine Wartezeit von drei Monaten gibt. Je nach Tarif können besondere Wartezeiten gelten, zum Beispiel bei Zahnersatz, Geburtshilfe usw. Die Wartezeit entfällt bei Unfällen. Diese spielt aber eigentlich nur noch im Rahmen von Zusatzversicherungen eine Rolle.
Allgemeine Informationen rund um das Gebiet PKV (Private Krankenversicherung)
Die Ansprüche auf Versicherungsleistungen durch die PKV (Private Krankenversicherung) können jedoch weder abgetreten noch verpfändet werden. Die in ausländischer Währung entstandenen Krankheitskosten werden in Euro umgerechnet. Wird eine der genannten Vorschriften verletzt, so ist die PKV (Private Krankenversicherung) nach Angabe des im § 6 Abs. 1 VVG genannten Voraussetzungen von der Leistungsverpflichtung entbunden, wenn der Vertragspartner von seinem sechsmonatigen Kündigungsrecht innerhalb eines Monats nach dem Bekanntwerden Gebrauch macht.
Dem Versicherer steht für diesen Fall kein Gegenkündigungsrecht zu. Ein Gegenkündigungsrecht steht aber dem Versicherungsnehmer zu, wenn der Versicherer die Anfechtung, den Rücktritt oder die Kündigung nur für einzelne versicherte Personen oder Tarife erklärt. In § 178h Abs. 3 VVG ist geregelt, dass bei einer altersbedingten Umtarifierung einer versicherten Person vom Kinder- zum Erwachsenentarif ein Versicherungswechsel durch eine Kündigungsmöglichkeit vorgesehen wird.
Vorteile in der PKV (Private Krankenversicherung), Standardtarif im Alter wählbar, kann Beitragsbelastung senken, Abrechnung von Privatliquidationen mit erhöhten Gebührensätzen möglich, Im Einzelfall sind schulmedizinisch nicht anerkannte Heilmethoden erstattungsfähig, Brille nach augenärztlicher Verschreibung jederzeit möglich, bei Gestellen alle zwei Jahre und betraglich begrenzt.
Der Bundes Datenschutzbeauftragte hält die Schweigepflichtklausel für unzulässig. Mit der Klausel entbänden Patienten ihre Ärzte pauschal und zeitlich unbefristet von der Schweigepflicht gegenüber dem Krankenversicherer. Der Patient wisse nicht, welche Daten wann und von welchem Arzt weitergegeben würden. Die besonderen Wartezeiten betragen für Entbindung, Psychotherapie, Zahnbehandlung, Zahnersatz und Kieferorthopädie acht Monate. Der Wartezeiterlass wird durch die jeweiligen Tarifbedingungen näher geregelt.
Der Versicherte erhält von seiner PKV (Private Krankenversicherung) bei einem stationären Krankenhausaufenthalt vorab eine Kostenübernahmeerklärung. Dann braucht der Privatpatient nicht in Vorleistung zu treten. Bei der Inanspruchnahme von Wahlleistungen wird der Vertrag mit dem Krankenhaus aufgespalten, der bei den Regelleistungen noch einheitlich ist. Er wird in einen Vertrag mit dem Krankenhaus und einen Vertrag mit dem Chefarzt geteilt. Der Vertrag mit dem Krankenhaus beinhaltet dann nur noch die Leistungen.
Konsultieren Sie Ihre Ärzte und lassen Sie sich die Unterlagen zeigen, die die PKV (Private Krankenversicherung) erhält. Bei Unsicherheiten sollten Sie auf dem Antrag vermerken, Zur Klärung sind die Ärzte zu befragen. Jeder Berufswechsel der versicherten Person ist unverzüglich anzumelden. Der Neuabschluss einer weiteren oder die Erhöhung einer anderweitig bestehenden Versicherung mit Anspruch auf Krankentagegeld darf nur mit Einwilligung des Versicherers vorgenommen werden. Die Kenntnis und das Verschulden der versicherten Person stehen der Kenntnis und dem Verschulden des VN gleich.
Die PKV (Private Krankenversicherung) zahlt alle Honorare für direkt angeforderte ärztliche Auskünfte zur Risikoprüfung. Beantragt der zu Versichernde aufgrund einer ärztlichen Untersuchung eine Vollversicherung mit Wartezeiterlass, so hat er die Kosten selbst zu tragen. Entsprechendes gilt im Zusammenhang mit ärztlichen Gutachten oder Attesten für dienstliche oder private Zwecke. Bei einem Probeantrag übernimmt der Versicherer die Kosten für ein Risikoüberprüfungsattest nur, wenn der Vertrag zustande kommt.
Als Versicherungsfall gelten auch die Untersuchung und die medizinisch notwendige Behandlung wegen Schwangerschaft und Entbindung, die ambulanten Untersuchungen zur Früherkennung von Krankheiten nach gesetzlich eingeführten Programmen, z. B. für gezielte Vorsorgeuntersuchungen, und auch der Tod, soweit hierfür Leistungen vorgesehen worden sind. Der BGH hat in seinem Urteil vom 12.03.2003 seine bisherige Rechtsauffassung aufgegeben und entschieden, dass die PKV (Private Krankenversicherung) aufzukommen hat.
Ambulante Kurkosten müssen mehrheitlich über spezielle Kurkostentarife besonders vereinbart werden. In einigen Tarifen sind sie allerdings enthalten. Ambulante häusliche Pflegekosten sind ebenfalls über separate und spezielle PKV (Private Krankenversicherung) Tarife in Form von Tagegeldzahlungen oder Kostenübernahmen zu versichern. In einigen Tarifen ist diese Leistung enthalten. Die Kostenübernahme richtet sich dann nach den ärztlichen Anweisungen an die Pflegekraft, wie z.B. Injektionen, Verband- und Katheterwechsel.
Nachteile in der PKV (Private Krankenversicherung), Keine Beitragsfreiheit bei Mutterschafts- und Erziehungsurlaub, Summenbegrenzungen bei Zahnersatz in den ersten Jahren je nach Tarif möglich, Keine Kostenübernahme bei Kuraufenthalten für Unterkunft, Drei- bzw. achtmonatige Wartezeit, wenn z. B. keine Vorversicherung vorliegt und keine ärztliche Untersuchung durchgeführt wird, Keine Übernahme der Auslandsrücktransportkosten in Abhängigkeit vom Tarif (Auslandsreise Krankenversicherung sinnvoll), Rechnungen müssen vorbezahlt werden.
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Wer kann in die Private Krankenversicherung wechseln
Die Möglichkeit, um in die PKV (Private Krankenversicherung) wechseln zu können besteht nur für bestimmte Personengruppen wie nachfolgend aufgeführt, für freiberuflich und selbstständig tätige Personen, Arbeiter, sowie Angestellte ab einem jährlichen Bruttojahreseinkommen von 62.550 Euro, Beamte die nach dem 01.01.1989 in das Berufsleben eingetreten sind, für Studenten besteht die Möglichkeit in die studentische Krankenversicherung zu wechseln.
Bestimmte Personengruppen, wie Selbstständige, Freiberufler, oder Beamte besteht die Möglichkeit, sich privat versichern, bzw. in die Private Krankenversicherung wechseln. Aber auch Angestellte und Arbeiter deren Bruttojahresgehalt gemäß der aktuellen Jahresarbeitnehmer Entgeldgrenze für 2025 von 62.550 Euro erreicht wird, können sich privat versichern, bzw. von der gesetzlichen in die Private Krankenversicherung wechseln.
PKV (Private Krankenversicherung) Tarife für Ärzte, Apotheker und andere Mediziner
Für in medizinischen Berufen tätige Personen wie beispielsweise Ärzte, Apotheker, Tierärzte, Zahnärzte, oder Heilpraktiker werden gesonderte Tarife angeboten, die eine mögliche Selbstbehandlung bzw. Selbstmedikation berücksichtigen.
Welche ist die beste und günstigste private Krankenversicherung
Um Ihnen einen kleinen Überblick der zur Zeit am Markt existierenden private Krankenversicherung Anbieter zu verschaffen, haben wir für Sie nachfolgend eine Übersicht der besten und am meist gewählten privaten Krankenversicherer zusammen gestellt. Die aufgeführten Bewertungen stellen ein Gesamtergebnis dar, welches sich aus mehreren Faktoren wie beispielsweise der Tarife und die darin enthaltenen Leistungen, die anfallende Beitragshöhe, dem Kundenservice.
So kann eine Gesamtbewertung zwar im gesamten Vergleich etwas geringer ausfallen, was daran liegt, das die angebotenen Leistungen sehr gut sind, jedoch durch die hohen Beiträge die negativen Bewertungskriterien überwiegen.
Wie den passenden PKV Tarif zum günstigen Beitrag finden
Wie können Sie jedoch den passenden Tarif mit bestmöglichen Leistungen und das zu einem günstigen Beitrag finden? Eine einfache und zeitsparende Möglichkeit bietet Ihnen ein Online Vergleich. Ein unabhängiger Berater ermittelt für Sie aus einer Vielzahl von Anbietern und deren angebotene Tarife auf Ihre Bedürfnisse optimierte Angebote erstellen und Ihnen so eine eine gute und günstige Private Krankenversicherung zu ermitteln, ohne das Sie auf wichtige Leistungen verzichten müssen.
Den richtigen Tarif für die PKV (Private Krankenversicherung) finden
Durch die vielfältigen Tarif- und Leistungskombinationen ermöglichen die privaten Kraankenversicherer gerade jungen Ehepaaren und Singles Ihre Beitragszahlung so gering wie möglich zu halten. Allerdings sollte man bedenken, das mit zunehmendem Alter die Beiträge steigen, egal ob jemand seine PKV (Private Krankenversicherung) jemals in Anspruch genommen hat, oder nicht.
Um für Sie den bestmöglichen Versicherungsschutz zu möglichst günstigen Beiträgen zusammenstellen zu können, empfehlen wir Ihnen einen kostenlosen PKV (Private Krankenversicherung) Vergleich durchzuführen. Alle Versicherer gehen eben davon aus, das mit dem fortgeschrittenem Alter auch die Anfälligkeit von Erkrankungen steigt und somit ein höher finanzieller Kostenaufwand auf sie zukommt.
Um Ihre PKV (Private Krankenversicherung) also im Alter auch noch bezahlen zu können, sollten Sie unbedingt eine Altersrückstellung vereinbaren, bzw. diese in Ihren Versicherungsvertrag einbinden. So wird jeden Monat ein vorher vereinbarter Prozentsatz von Ihrem monatlichen Beitrag als Altersrückstellung zurückgelegt. Es empfiehlt sich daher nicht nur eine günstige PKV (Private Krankenversicherung) abzuschließen nur um Beiträge einzusparen, sondern achten Sie vor allem auf Leistungseinschlüsse, welche Ihren persönlichen Bedürfnissen gerecht werden.
Viele PKV (Private Krankenversicherung) Anbieter erweitern und aktualisieren regelmäßig Ihre Leistungsangebote, was Ihnen als Verbraucher es so gut wie unmöglich macht, über den aktuellsten Stand des komplexen Marktes informiert zu sein.
Was heute noch günstig war, kann morgen schon teuer sein. Daher empfehlen wir Ihnen sich regelmäßig über einen PKV (Private Krankenversicherung) Vergleich zu die aktuell angebotenen Leistungen und zusätzlich möglichen Wahlleistungen zu informieren. Darüberhinaus erhöht sich bei vielen Verbrauchern die Lebenssituation, zum Beispiel durch Heirat, oder die Geburt eines Kindes.
In solchen Fällen sollte eine Aktualisierung Ihres Versicherungsschutz erfolgen, wie folgend aufgeführt,
Basistarif (100% Kostenübernahme von ambulanten und staionärer Behandlung, Zahnbehandlungen. 60% Erstattung für Zahnersatz und Inlays. 80% Erstattung von Sehhilfen, Hilfsmittel und psychotherapeutischer Behandlungen.)
Standard (100% Kostenübernahme von ambulanten und staionärer Behandlung, Zahnbehandlungen. 80% Erstattung für Zahnersatz und Inlays. 90% Erstattung von Sehhilfen, Hilfsmittel und psychotherapeutischer Behandlungen.)
Komforttarif (100% Kostenübernahme von ambulanten und staionärer Behandlung, Zahnbehandlungen. 100% Erstattung für Zahnersatz und Inlays. 100% Erstattung von Sehhilfen, Hilfsmittel und psychotherapeutischer Behandlungen.)
Vorteile und Nachteile der privaten KV
Kann sich ein Wechsel zur privaten Krankenversicherung nachteilig für Sie auswirken, welche Möglichkeiten gibt es, in die gesetzliche Krankenversicherung zurück zu kehren?
Der Wechsel in die privaten Krankenversicherung 2025 sollte daher wohl überlegt, sowie Vor- und Nachteile genau abgewogen werden. Denn hat man sich erstmal entschieden, 2025 in die private Krankenversicherung zu wechseln, so ist eine Rückkehr in die gesetzliche Krankenversicherung nur mit einigen Hürden verbunden.
Dennoch, gerade bei Jungunternehmern, oder für junge Paare und Singles kann der Schritt in die Private Krankenversicherung erhebliche Vorteile mit sich bringen.
Zum einen bietet die Private Krankenversicherung im Vergleich zur GKV erheblich umfangreichere und bessere Leistungen als die Gesetzliche Krankenversicherung an und zum anderen sind die anfallenden Beiträge sehr gering. Darüberhinaus können je nach Tarif die gewünschten Leistungen frei zusammen gestellt und an die jeweiligen persönlichen Bedürfnisse angepasst werden.
Welche Leistungen erbringt die Private Krankenversicherung
Die PKV (Private Krankenversicherung) bietet eine Reihe von Vorteilen und Leistungseinschlüssen gegenüber den gesetzlichen Krankenversicherungen, die für sich sprechen, so zum Beispiel,
freie Arzt und Krankenhauswahl,
Übernahme von Heilpraktikerkosten,
wahlweise Einzel- Zwei- oder Mehrbettzimmer,
Behandlung durch Chefarzt,
Versicherungsschutz bei Auslandsaufenthalten,
hohe Kostenübernahme für Zahnersatz,
Krankenhaus- und Krankentagegeldzahlungen,
Kostenübernahme für Brillen,
individuell konfigurierbare Tarifmöglichkeiten und Leistungseinschlüsse,
In Einzelfällen werden Kosten für alternative Heilmethoden erstattet
Je nach Tarifart sind im Leistungsumfang einer privaten Krankenversicherung folgende Leistungen oder zusätzlich hinzubuchbar prozentual eingeschlossen,
Ambulante Behandlungsleistungen,
Stationäre Behandlungsleistungen,
Zahnärtzliche Behandlungsleistungen,
Krankentagegeldleistung (je nach gewähltem PKV Tarif möglich),
Krankenhaustagegeldleistung (je nach gewähltem Tarif möglich),
Zusatzleistungen (je nach gewähltem Tarif möglich),
Auf Grund der besseren Leistungen, der flexibleren Tarifgestaltung, sowie der geringeren Monatsbeiträge stellt die "Private Krankenversicherung" eine durchaus lohnenswerte Alternative dar, für diejenigen, denen es möglich ist, von der GKV in die private Krankenversicherung zu wechseln.
Jedoch sollte nicht voreilig gehandelt und irgendein Anbieter gewechselt werden. Eine gute und übersichtliche Orientierung bietet der hier integrierte Private Krankenversicherung Test mit vielen nützlichen Tipps und Bewertungen im Vergleich durch die Experten von Stiftung Warentest.
PKV (Private Krankenversicherung)
Die Versicherer verzichten in der Krankheitskostenvollversicherung (Krankheitskosten, Krankentagegeld, Krankenhaustagegeld) ausdrücklich auf das Recht der
ordentlichen Kündigung. Der Versicherer hat jedoch ein ordentliches Kündigungsrecht, wenn lediglich eine Krankenhaustagegeld-, eine Krankheitskostenteil
Versicherung oder beides vereinbart ist. Dies gilt auch für eine separate Krankentagegeldversicherung, für die kein Anspruch auf Beitragszuschuss durch den
Arbeitgeber besteht.
Zu den Heilpraktikerbehandlungen zählen Beratungen, Besuche, Untersuchungen, Sonderleistungen und Wegegebühren, soweit diese im Gebührenverzeichnis für
Heilpraktiker (GebüH) aufgeführt sind. So fallen die Erstattungen für Eigenblutbehandlungsarten, Akupunktur, Akupressur, Eigenharninjektion,
Atemtherapie, Pflanzenmedikamente, homöopathische Arzneien, Ozontherapien usw. sehr unterschiedlich weitgehend aus. Das Heilpraktikerhonorar wird grundsätzlich
innerhalb des Gebührenverzeichnisses für Heilpraktiker erstattet.
Solange der Erstbeitrag noch nicht bezahlt ist, besteht bei Eintritt des Versicherungsfalls kein Versicherungsschutz gemäß § 38 Abs. 2 VVG. Wird der
Erstbeitrag nicht rechtzeitig oder nicht in voller Höhe bezahlt, so ist der Versicherer gemäß § 38 Abs. 1 VVG befugt, vom Vertrag zurückzutreten, solange
die Zahlung noch nicht erfolgt ist. Macht der Versicherer seinen Anspruch auf den Einlösungsbetrag nicht innerhalb von drei Monaten ab Fälligkeitstag
gerichtlich geltend, so gilt dies ebenfalls als Rücktritt.
Infos zur PKV (Private Krankenversicherung)
Materialien und zahntechnische Laborleistungen sind als Aufwendungen erstattungsfähig, soweit sie im Rahmen der in Deutschland üblichen Preise berechnet
wurden. Teilweise können bei Versichererwechsel auch laufende Behandlungen und die dafür entstehenden Kosten übernommen werden, wenn vor Vertragsabschluss
eine entsprechende schriftliche Zusage erteilt wurde. Einige Krankenversicherer lassen sich die Übernahme laufender Behandlungskosten durch Zuschläge auf
den Beitrag bezahlen.
Während die gesetzliche Krankenversicherung jahrzehntelang nach dem Solidaritäts- oder Umlageprinzip funktionierte, basiert die PKV (Private Krankenversicherung) schon immer auf dem Individualversicherungs- oder
auch Äquivalenzprinzip. Aber auch in die GKV ziehen zunehmend Wettbewerbselemente ein. In der PKV (Private Krankenversicherung) haben sich Veränderungen durch die Einführung des
Standardtarifes, die Einführung weiterer Umlageelemente wie Pflegepflichtversicherung und Umverteilung der Direktgutschrift ebenso ergeben wie durch den
Anspruch auf Tarifwechselmöglichkeiten oder Einführung von Hausarzttarifen.
Die Krankentransportkosten werden normalerweise für Hin- und Rücktransporte im Krankenwagen zum und vom nächstgelegenen Krankenhaus durch die PKV (Private Krankenversicherung) erstattet, teilweise
für Transporte bis zu 100 Kilometer Entfernung. Krankenrücktransport und Rettungsflug aus dem Ausland sind teilweise als Leistung vorgesehen, soweit die
Rückreisekosten diejenigen für eine gesunde Person übersteigen. Grundsätzlich erstattet zwar jede Gesellschaft die Kosten eines medizinisch notwendigen
Krankentransportes.
PKV (Private Krankenversicherung)
Hausentbindungen, PKV (Private Krankenversicherung) Leistungen der Hebamme bzw. des Entbindungspflegers werden bedingungsgemäß i.d.R. übernommen, soweit die Gebühren im Rahmen der dafür
geltenden amtlichen deutschen Gebührenordnung liegen. Als Arzneimittel können allopathische und homöopathische Medikamente angesehen werden. Zu den Arznei-
und Verbandmitteln werden übereinstimmend Nähr- und Entfettungsmittel, Stärkungspräparate, kosmetische, vorbeugende, Regenerations- und Desinfektionsmittel
ebenso wenig gezählt wie Weine usw.
Der Beitrag ist als Jahresbeitrag zu Beginn eines jeden Versicherungsjahres zu entrichten; er kann jedoch auch in gleichen monatlichen Beitragsraten
entrichtet werden. Die Zahlung in Monatsraten ist in der PKV (Private Krankenversicherung) der Regelfall. Die Beitragsraten sind am Ersten eines jeden Monats fällig. Die erste Beitragsrate
bzw. der erste Beitrag ist unverzüglich nach Aushändigung des Versicherungsscheins zu zahlen. Beiträge sind bis zum Ablauf des Monats zu zahlen, in dem das
Versicherungsverhältnis endet.
Dies gilt grundsätzlich auch für Angebote aus dem Ausland. Sogar der Verbraucher, der anlässlich eines Auslandsaufenthaltes aufgrund eigener Initiative einen
Versicherungsvertrag unterzeichnet, wird durch deutsches Vertragsrecht geschützt. Die Reform des VVG, geplant für 2006, sieht u. a. wahrscheinlich in den
§§ 186 bis 197 weitere Regelungen für die PKV (Private Krankenversicherung) vor. Vorgesehen sind Regelungen zu Managed Care, Wirtschaftlichkeitsgebot, Bereicherungsverbot, Tarifwechsel,
Bestandsübertragung etc.
Tipps zum Versicherungsgebiet PKV (Private Krankenversicherung)
Abweichende Vereinbarungen zur Honorarvereinbarung oder deren Abdingung müssen schriftlich vereinbart werden. Die Vereinbarung muss für die PKV (Private Krankenversicherung)
schriftlich niedergelegt werden. Die Vereinbarung ist individuell auf die Operation abzustimmen. Die Vereinbarung muss die medizinischen Gründe für die
Höherberechnung beinhalten. Die Vereinbarung muss den Patienten darüber informieren, dass kein Anspruch auf vollständige Kostenübernahme durch den privaten
Krankenversicherer besteht.
Die Mehrzahl der PKV (Private Krankenversicherung) verzichtet auf das ordentliche Kündigungsrecht, sofern der Versicherte entweder aus der gesetzlichen Krankenversicherung
übergetreten ist oder aber eine «private» Krankheitskostenvollversicherung vereinbart hat. Der Versicherer kann vorsehen, dass bei einer erneuten Arbeitsunfähigkeit
(Rückfallerkrankung) innerhalb von sechs Monaten wegen derselben Krankheit oder Unfallfolge alle in den letzten zwölf Monaten vor Beginn der
Arbeitsunfähigkeit auf die tarifliche Karenzzeit angerechnet werden.
Trotzdem haben diese Arbeitnehmer den vollen Beitrag zu ihrer PKV (Private Krankenversicherung) zu entrichten. Der Krankenversicherer stellt Bescheinigungen zur Erlangung des
Arbeitgeberzuschusses zum Beitrag für den privaten Versicherungsschutz aus. Die Beiträge für Zusatzversicherungen zur GKV muss der Versicherte allerdings
selbst tragen. Erziehungsgeldberechtigten, die während des Erziehungsurlaubs teilzeitbeschäftigt sind und von der Versicherungspflicht befreit wurden, wird
der Beitragszuschuss des Arbeitgebers weitergezahlt.
Allgemeines rund um das Thema PKV (Private Krankenversicherung)
In der PKV (Private Krankenversicherung) besteht freie Arztwahl unter den niedergelassenen approbierten Ärzten und Zahnärzten. Heilpraktiker im Sinne des deutschen Heilpraktikergesetzes dürfen
in Anspruch genommen werden, soweit die Tarifbedingungen nichts anderes vorsehen. Von den genannten Behandlern müssen die Arznei-, Heil-,
Hilfs- und Verbandmittel verordnet werden. Arzneimittel müssen aus der Apotheke bezogen werden. Freie Wahlmöglichkeit besteht unter den
öffentlichen und privaten Krankenhäusern.
Es bestehen jedoch summenmäßige Begrenzungen durch Jahreshöchstsätze oder Fallhöchstsätze oder Selbstbehalte. Der privat Versicherte muss der
PKV (Private Krankenversicherung) die entstandenen Aufwendungen anhand von Rechnungsbelegen nachweisen. Grundsätzlich ist der Patient der Vertragspartner des Arztes und hat für
die fristgerechte Bezahlung von Honorarforderungen des Arztes zu sorgen. Die Versicherer sind allerdings durchaus dazu bereit, auch noch nicht bezahlte
Rechnungen zu übernehmen und zu begleichen.
Ein Krankenhaustagegeld kann zum stationären Tarif nicht nur zusätzlich zur Deckung tatsächlicher Kosten vereinbart werden, sondern es wird auch gezahlt,
wenn der Versicherte auf eine oder alle Wahlleistungen verzichtet. Zusatzleistungen im Todesfall betreffen die Bereitstellung einer festen Summe.
Versicherungsfähig sind Personen, die eine Krankheitskostenvollversicherung, eine Krankenhaustagegeldversicherung oder eine Krankentagegeldversicherung
vereinbart haben.
Nützliche Informationen über die PKV (Private Krankenversicherung)
Der Versicherer kann das Versicherungsverhältnis mit einer Frist von einem Monat kündigen, falls das höhere Risiko nicht gegen einen höheren Beitrag
übernommen wird und die Anzeigepflichtverletzung nicht schuldhaft erfolgte. Möchten Sie bestimmte Angaben gegenüber dem Außendienstmitarbeiter des
Versicherers nicht abgeben, so können Sie diese in Form eines Briefes an den Vorstand des Versicherers innerhalb einer Frist von sieben Tagen nachholen.
Diesen Brief sollten Sie im Antragsformular übersenden.
Der Selbstbehalt gilt i. d. R. pro versicherte Person und für ein Kalenderjahr, wobei die PKV (Private Krankenversicherung) mehrere Formen anbieten. Kleinschadentarife mit 0
EUR, 150 EUR, 300 EUR, 600 EUR SB, Groß-Schadentarife mit 1.000 EUR, 2.000 EUR, 2.500 EUR bis zu 5.000 EUR SB. Dabei beschränkt sich die SB ausschließlich
auf den ambulanten Bereich. Prozentualer SB z. B. 20 Prozent, oftmals maximiert auf 1.000 EUR, SB über alle Tarife im ambulanten, stationären und Zahnbereich,
so genannte Kompakttarife.
Der BGH kam zu der Auffassung, dass die Klausel wesentliche Rechte des Versicherungsnehmers so sehr einschränkt, dass sie den Vertragszweck gefährdet und
deshalb gegen § 9 AGBG verstößt. Als Konsequenz daraus hat der PKV-Verband beim Bundesaufsichtsamt eine neue Klausel genehmigen lassen.
Lehnt ein Krankenversicherer die Erstattung von Behandlungskosten ab und wird dies mit einem Gutachten begründet, so ist dieses dem Patienten gegenüber offen
zu legen. Dazu zählt auch der Name des Gutachters.
Worauf Versicherungsnehmer achten sollten
Die private Krankenversicherung ist leistungsfrei, wenn der Versicherungsnehmer trotz Fristsetzung im Zahlungsverzug ist. In der Regel folgt dann die Kündigung des Versicherungsverhältnisses (Ausnahme: Tarife die der Pflicht zur Versicherung genügen). Der Versicherungsnehmer hat ein ordentliches Kündigungsrecht mit einer Frist von drei Monaten zum Ende einer Versicherungsperiode nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit.
Die Prämie richtet sich bei der privaten Krankenversicherung nach dem vereinbarten Tarif, also der Leistungshöhe und dem zu versichernden Risiko, dem Antragsteller. Dabei sind Faktoren wie Alter, Geschlecht, Vorerkrankungen ausschlaggebend.
Durch unseren Vergleich eine gute und günstige Private Krankenversicherung finden
Was ist eine Gute und günstige PKV und woran erkennen Sie, ob ein Anbieter schlecht, oder gut ist? Worauf sollte geachtet werden, bevor man sich für einen bestimmten Tarif oder Krankenversicherer entscheidet? Welche Leistungseinschlüsse sind sinnvoll und wichtig?
Die wirtschaftliche Lage für eine Gute private Krankenversicherung hat für den Versicherten eine zentrale Bedeutung. Nur ein wirtschaftlich gesundes Unternehmen ist in der Lage, seinen Versicherten langfristig einen weitgehend stabilen Beitragsverlauf zu gewährleisten.
Damit dies geschehen kann, muss das Unternehmen vorausschauend mit hohen Sicherheiten kalkulieren, muss die angebotenen Tarife möglichst nur mit guten Risiken besetzen, den Versicherungsbetrieb kostengünstig betreiben und das erwirtschaftete Kapital erfolgreich verzinsen.
Damit Sie sich einen Überblick über die derzeitigen Anbieter, deren Tarife und Leistungen, sowie die dafür anfallenden Beiträge machen können, finden Sie nachfolgend eine Übersicht von guten und günstigen privaten Krankenversicherungen.
Empfehlungen und Tipps wie Sie eine gute Private Krankenversicherung finden
Welche "gute Private Krankenversicherung" bietet welche Leistungen zu welchen Preisen? Welche Tarif sollen Sie wählen und welche Kosten fallen an, wenn Sie sich privat versichern möchten? Ein recht einfache Möglichkeit, eine günstige und gute Private Krankenversicherung zu finden, bietet das Internet.
Darüberhinaus empfehlen wir Ihnen, sich in einem persönlichen Gespräch mit einem unabhängigen Versicherungsmakler beraten zu lassen, sodaß Sie den Versicherungsschutz erhalten, den Sie für sich und Ihre Familie benötigen und nicht auf Leistungen zu verzichten, um Geld einzusparen. Wie Sie einen guten Anbieter finden können, erfahren Sie in unserem Vergleich Private Krankenversicherung, wo Ihnen auch erklärt wird, worauf Sie bei der Wahl einer privaten Krankenversicherung achten sollten, zum Beispiel auf welche Leistungen Sie nicht verzichten sollten und welche Sie vorserst aus dem Versicherungsschutz weglassen können.
Denn gerade bei der Wahl des Tarif bzw. der Leistungen machen viele Verbraucher den Fehler und wollen am falschen Ende Geld einsparen. Tritt der Bedarfsfall ein, zum Beispiel durch eine plötzliche Erkrankung oder einen Unfall welche mit einer längerfristigen Genesung verbunden sind und das bisherige Arbeitseinkommen ausfällt, können sich die ersparten Beiträge schnell als Nachteil raus stellen.
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